Subnavigation zur Rubrik Fokus Schweiz
Gegen Cyberkriminalität vorgehen
In der Schweiz wurde eine nationale Koordinationsstelle im Kampf gegen Internetkriminalität (Kobik) eingerichtet. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle für alle, die verdächtige Inhalte im Internet melden möchten. Sie beschäftigt sich mit Formen von Extremismus und Rassismus, illegalen Waffenhandel und auch Pornographie und Pädophilie.
Internetverbrechen überwachen
Die Stelle sucht aber auch aktiv nach verdächtigen Inhalten im Internet. Ausserdem ist sie die Koordinationsstelle für vertiefte Analysen im Bereich der Cyberkriminalität. Auf der Homepage der neu eingerichteten Stelle gibt es für Privatpersonen ein Meldeformular, mit dem sie verdächtige Internetseiten an die Stelle melden können.
Was sind strafbare Internetinhalte?
Strafrechtlich relevante Inhalte sind insbesondere:
- harte Pornografie (sexuelle Handlungen mit Kindern, Tieren, menschlichen Ausscheidungen oder Gewalttätigkeiten)
- Gewaltdarstellungen ("Brutalos")
- Extremismus
- Rassismus
- unbefugtes Eindringen in Computersysteme
- Verbreitung von Computerviren
- Datenbeschädigung
- Kreditkartenmissbrauch
- Urheberrechtsverletzungen
- illegaler Waffenhandel
Internetkriminalität
- Webseite der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (kobik)
- Webseite der Fedpol zu Cyberkriminalität
- Cybercrime
Eidg. Justiz- und Polizeidepartement - Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI
Webseite der Bundesverwaltung
Informationen über Pädokriminalität
- Safersurfing für Kids
So wird Chatten sicher - Fit4chat
Chatten? Aber sicher! - Stopp Kinderpornographie im Internet!
Kampagne gegen Pädokriminalität - Stopp Kinderpornographie im Internet
Webseite der Kantonspolizei Thurgau - Schweizer Seite der Action Innocence (Partner der nationalen Präventionskampagne 2005-2007) auf Französisch
Update: 29.03.2007
Zurück zur Artikelliste «Polizei / Zwangsmittel / Übergriffe: gesammelte Nachrichten»




