Alles bestens im Heidiland? - Menschenrechtsprobleme aus der Sicht schweizerischer NGO
Die Redaktion von humanrights.ch hat im Frühling 2010 einige schweizerische Organisationen angefragt, jeweils ein aktuelles Menschenrechtsproblem in der Schweiz genauer unter die Lupe zu nehmen. Bis jetzt haben wir in dieser Reihe folgende Gastbeiträge veröffentlicht:
- Transmenschen und Menschenrechte in der Schweiz
Transgender Network Sitzerland, August 2011 - Das Kind im Mittelpunkt ist nicht dabei. Es braucht starke beteiligungsorientierte Kinderrechte
Netzwerk Kinderrechte Schweiz, Juni 2011 - Nothilfe-Regime: Sackgasse für alle
Amnesty International, Schweizer Sektion, März 2011 - Grundrechte stehen auf dem Spiel. Zum Rechtsschutz im Asylverfahren
Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH, Jan. 2011 - Freihandelsabkommen Schweiz-China: Menschenrechte ins Zentrum rücken
Alliance Sud, Erklärung von Bern, Gesellschaft für bedrohte Völker und Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft, Dez. 2010 - Härtefallpraxis kollidiert mit Kinderrechten
Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht SBAA, Nov. 2010 - Fehlende Opferschutzmassnahmen im Kampf gegen Frauenhandel
FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, September 2010 - Der
Schutz von Menschen mit Behinderung bei der Inanspruchnahme von Aus-
und Weiterbildungsangeboten in der Schweiz – rechtliches und praktisches
Egalité Handicap, August 2010 - Bevorzugung von Frauen, um Gleichstellung zu erlangen
NGO-Koordination post Beijing Schweiz, Juni 2010 - Menschenrechtsprobleme in der Schweiz – die Sicht von augenauf
augenauf, Mai 2010
Update: 03.11.2010


