Regionale politische Autonomie für traditionelle Minderheiten

Minderheiten stellen in verschiedenen Regionen die eigentliche Mehrheit der Bevölkerung dar. Der Wille der nationalen Regierungen, solchen Minderheiten territoriale Autonomie und Souveränitätsrechte zuzugestehen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich, normalerweise aber gering. Das zeigen beispielsweise die heftigen Diskussionen um das "s" im Begriff "indigenous peoples". Den Regierungen geht es dabei oftmals nicht nur um die Verhinderung eines Zerfalls der Nationalstaaten, sondern auch um geopolitische Anliegen und die Kontrolle über Bodenschätze.

Regionale Autonomie ist untrennbar mit politischer, ökonomischer, kultureller und sozialer Selbstbestimmung verbunden. Interne Selbstbestimmung ist es denn auch, was viele ethnische Minderheiten und etliche indigene Völker anstreben.

Heute existieren verschiedene Formen und Modelle von autonomen Regionen:

Währenddessen kämpfen anderenorts Minderheiten und Völker immer noch um regionale Autonomie und echte Selbstverwaltung. Zum Beispiel:

Update: 02.12.2008

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