Bosnien/Herzegowina und Mazedonien als «Safe
Countries»

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert in einer Stellungnahme den Beschluss des Bundesrats, ab 1. Aug. 2003 Bosnien/Herzegowina und Mazedonien als Safe Countries einzustufen.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass wegen der Aufnahme von Bosnien-Herzegowina und Mazedonien in den Katalog der «safe countries» Asylsuchende aus diesen Staaten pauschal abgewiesen werden könnten.

  • Medienmitteilung der GfbV vom 30. Juli 2003 (onlinen nicht mehr verfügbar)

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass ein aktueller Bericht des UNHCR für diesen Entscheid ausgeblendet wurde:

30.06.2003