Update: 17.10.2017

Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen - Umsetzung in der Schweiz

vom 5. November 1992 (Inkrafttreten: 1. März 1998)

SR 0.441.2 (AS 2003 2507)
Unterzeichnet: 8. Oktober 1993
Ratifikation: 23. Dezember 1997
Für die Schweiz in Kraft getreten am 1. April 1998
Botschaft vom 25. November 1996: BBl 1997 I 1165 / FF 1997 I 1105 (Franz.) / FF 1997 I 1053 (Ital.)

Vertragstext und weitere Informationen

deutsch / französisch / italienisch / englisch

Inhaltsbeschreibung

Berichterstattung der Schweiz

Gemäss Art. 15 Charta ist alle drei Jahre ein Bericht über die Umsetzung der Charta zu erstellen. Die Schweiz hat bislang vier Berichte erarbeitet und dabei Rechenschaft über ihre Sprachenpolitik abgelegt. Als von der Charta erfasste und geschützte Minderheitensprachen gelten das Deutsch in Bosco-Gurin (Walserisch), Deutsch in Ederswiler (Jura), Italienisch in Graubünden, Italienisch im Tessin, Romanisch, Jenisch und Yiddish. In seinen Empfehlungen hat sich das Ministerkomitees des Europarates bis jetzt vor allem zum Schutz des Romanischen und des Jenischen geäussert.

Übersicht über die Dokumente der einzelnen Berichtszyklen

Erster Berichtszyklus

Zweiter Berichtszyklus

Dritter Berichtszyklus

Vierter Berichtszyklus

Fünfter Berichtszyklus

Sechster Berichtszyklus

Eine Zusammenstellung aller Berichte und Empfehlungen findet sich auch auf der Website des Europarates.

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