Konzernverantwortungsinitiative

Der gesetzliche Schutz von Mensch und Umwelt hat mit der wirtschaftlichen Globalisierung nicht Schritt gehalten. Auch Unternehmen mit Sitz in der Schweiz sind in Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung weltweit verwickelt. Die Konzernverantwortungsinitiative fordert deshalb, dass Unternehmen Massnahmen zur Vermeidung von Menschenrechts- und Umweltverletzungen verbindlich in sämtliche Geschäftsabläufe einbauen und für Verletzungen dieser Rechte haftbar gemacht werden können.

humanrights.ch fasst das Wichtigste in Kürze zur Initiative zusammen, bietet einen chronologischen Überblick über die Entstehung der Initiative und stellt die wichtigsten Argumente für die Initiative aus einer Menschenrechtsperspektive vor. Ausgewählte Etappen sind in einzelnen Beiträgen ausführlicher dokumentiert.



27.01.2020
Indirekte Gegenvorschläge zur Konzernverantwortungsinitiative

Die 2016 eingereichte Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt»...


04.11.2019
Konzernverantwortungsinitiative – Chronologie

Der gesetzliche Schutz von Mensch und Umwelt hat mit der wirtschaftlichen Globalisierung nicht Schritt gehalten. Auch Unternehmen mit Sitz in der...


03.10.2019
Konzernverantwortungsinitiative – Argumentarium

Der gesetzliche Schutz von Mensch und Umwelt hat mit der wirtschaftlichen Globalisierung nicht Schritt gehalten. Auch Unternehmen mit Sitz in der...


03.10.2019
Konzernverantwortungsinitiative – das Wichtigste in Kürze

Der gesetzliche Schutz von Mensch und Umwelt hat mit der wirtschaftlichen Globalisierung nicht Schritt gehalten. Auch Unternehmen mit Sitz in der...


08.07.2019
Zugang zu Abhilfe bei privatwirtschaftlich verursachten Menschenrechtsverletzungen

Opfer von privatwirtschaftlich verursachten Menschenrechtsverletzungen haben Anspruch auf wirksame Abhilfe. Ein Überblick über die...


07.09.2018
Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen - Legislative Entwicklungen international

In der Schweiz gibt es zurzeit keine menschenrechtliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen. Die Konzernverantwortungsinitiative KOVI...


29.06.2018
Deutlich abgeschwächter Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative

Im April 2018 beschloss die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) den indirekten Gegenentwurf zur Konzernverantwortungsinitiative mit 14 gegen 10...


23.12.2016
Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte – kritisches Feedback

Der Bundesrat hat am 9. Dez. 2016 einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)...


22.11.2016
«Smart Mix»: Die Suche nach der richtigen Mischung von freiwilligen und bindenden Massnahmen

2011 hat der UNO Menschenrechtsrat in Genf die «UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte» verabschiedet. Die...


07.04.2016
Studie: Wie halten es die Schweizer Konzerne mit den Menschenrechten?

Eine Studie von Brot für alle und Fastenopfer vom 4. April 2016 bringt bedenkliche Tatsachen ans Licht: Für eine deutliche Mehrheit der 200...


25.03.2016
Rückenwind für die Konzernverantwortungsinitiative KOVI

Die Konzernverantwortungsinitiative KOVI erhält Auftrieb sowohl von wissenschaftlicher Seite wie auch von einem wichtigen Gremium der...


16.03.2015
Knappe Absage an «Klare Regeln für Schweizer Konzerne, weltweit»

Der Nationalrat hat am 11. März 2015 nach einer turbulenten Debatte eine Motion seiner Aussenpolitischen Kommission, die eine gesetzliche...


07.07.2014
Modelle für Sorgfaltsprüfung durch transnationale Unternehmen

Es ist rechtlich möglich und sachlich angemessen, wenn Schweizer Unternehmen bei Auslandaktivitäten zu einer Sorgfaltsprüfung und einer...


05.08.2010
Transnationale Unternehmen: Verpflichtungen der Schweiz zum Schutz der Menschenrechte

Die Internationale Juristenkommission (ICJ) hat im Auftrag einer Koalition von zehn Schweizer NGOs im Juni 2010 eine Studie veröffentlicht, die...

© humanrights.ch / MERS - Hallerstr. 23 - CH-3012 Bern - Tel. +41 31 302 01 61