Vorstand des Vereins humanrights.ch

Dieter von Blarer (Präsident)

Dieter von Blarer

Dieter von Blarer ist mit Unterbrüchen seit 1986 Rechtsanwalt in Aesch/BL. Von 1999 bis 2002 hat er im Auftrag des EDA für die OSZE und für die Ombudsstelle im Kosovo gearbeitet. Von 2002 bis 2005 war er als Human Security Advisor für die Abteilung Menschliche Sicherheit (AMS) des EDA in Zentralasien tätig und von 2006 bis 2013 war er Ombudsmann im Job-Sharing für den Kanton Basel-Stadt. Seit 2006 ist er als Berater und Evaluator in den Bereichen Menschenrechte, Konflikttransformation und Governance für die DEZA und die AMS im Einsatz. Er ist Mitglied des Stiftungsrates und Senior Advisor der Stiftung Innovabridge.


Kaj Rennenkampff (Finanzen)

Kaj Rennenkampff

Kaj Rennenkampff wirkte während seines Studiums zum Ing. Agr. ETH im nationalen Ausschuss der Jugendkampagne gegen Rassismus des Europarates mit. Nach dem Studium stieg er als Jugendsekretär bei der Gewerkschaft Bau und Industrie in die Jugendpolitik ein, in der er sich nach einem Abstecher beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau als Generalsekretär der Schweiz. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) engagierte. Ab 2001 arbeitete er bei der Fachstelle für Rassismusbekämpfung und beim Eidg. Büros für die Gleichstellung für Menschen mit Behinderung. Danach war er Stv. Gemeindeschreiber in der Gemeinde Köniz und seit 2012 ist er Leiter der Abteilung GAV-Service bei der Unia.


Alexandra Büchler

Alexandra Büchel

Alexandra Büchler absolvierte den «Bachelor of Arts in International Relations» an der Universität Genf und studierte danach an der Universität Bern Rechtswissenschaften. 2016 schloss sie ihr Studium mit dem MLaw ab. Heute arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin in den Bereichen Migrationsrecht und Menschenrechte am Institut für öffentliches Recht der Universität Bern sowie am Schweizerischen Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR). Zudem ist sie Co-Präsidentin des Vereins Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers VBBS.


Stefan Egli

Stefan Egli

Stefan Egli studierte im Bachelor von 2012-2015 Internationale Beziehungen an der Universität Genf und absolviert derzeit einen Master in Political, Legal and Economic Philosophy und Gender Studies an der Universität Bern. Dazwischen war er Praktikant bei humanrights.ch sowie bei den Parlamentsdiensten im Bereich Internationales. Während des Bachelors arbeitete er in Genf und Lausanne als Deutschlehrer. 2016/17 war er Junior Policy Fellow Migration bei foraus (Forum Aussenpolitik), wo er aktuell noch im Programm Migration aktiv ist. Er ist Mitglied der Operation Libero und setzt sich in diesen Rahmen derzeit für ein liberales Bürgerrecht und gegen ein Verhüllungsverbot ein.


Nicole Hitz

Nicole Hitz

Nicole Hitz ist Juristin mit Nachdiplom in internationalen Beziehungen. Sie war von 1998 bis 2001 für die Schweizerische Flüchtlingshilfe und von 2001 bis 2004 für die Direktion für Völkerrecht des EDA in der Sektion für Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht tätig. Danach war sie freischaffend für verschiedene Organisationen aktiv, u.a. auch als Redaktorin für humanrights.ch. Von 2008 bis 2011 arbeitete sie im juristischen Dokumentationsdienst des Bundesgerichts und von 2011 bis Mai 2018 war sie als Projektverantwortliche des Themenbereichs Kinder- und Jugendpolitik des SKMR an der Universität Genf tätig. Sie ist Mitglied des Stiftungsrats der Bernard van Leer Stiftung Luzern.


Michael Marugg

Michael Marugg

Michael Marugg ist Jurist und seit 1992 beruflich in verschiedenen Funktionen für NGO's in der Schweiz tätig. Dazu gehörten die Leitung des Rechtsdienstes der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, Führungsfunktionen bei der Stiftung pro juventute und die Geschäftsleitung des Netzwerks Kinderrechte Schweiz. Seit 2013 leitet er den Rechtsdienst der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur-Andelfingen.


Emilia Pasquier

Emilia Pasquier

Emilia Pasquier arbeitet in beratender Funktion für Bundespräsident Alain Berset in den Bereichen Aussen-, Wirtschafts- und Kulturpolitik. Von 2014 bis 2018 war sie Geschäftsführerin bei foraus, einem think tank für Aussenpolitik. Zuvor arbeitete sie als stellvertretende Generalsekretärin für UN Global Compact Switzerland und für die Schweizer Handelskammer. 2011 begann Emilia sich bei Année Politique Suisse als Forscherin und Autorin zu engagieren. Emilia hat Politik- und Wirtschaftsphilosophie an der Universität Bern, dem University College Dublin und der New York University studiert. Sie ist im Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik und Mitglied des political advisory board des European Forum Alpbach. Emilia wurde vom Magazin l'Hebdo zu einer der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Romandie ernannt.


Anouk Remund

Anouk Remund

Anouk Remund ist Rechtsanwältin. Während dem Studium an der Universität Luzern mit Schwerpunkten in Menschenrechte und im humanitärem Völkerrecht war sie u.a. als Praktikantin bei humanrights.ch tätig. Nach ihrer Ausbildung engagierte sie sich beim Schweizerischen Gehörlosenbund SGB-FSS als Juristin im Bereiche Recht und Politik, bevor sie 2016 als Gerichtsschreiberin am Regionalgericht Oberland ihre aktuelle Tätigkeit begann.


Ruedi Tobler

Ruedi Tobler

Ruedi Tobler ist pensionierter Journalist. Von 1977 bis 1985 war er Sekretär der vpod Lehrberufe in Zürich und bis 2008 Koordinator der Zeitschrift vpod bildungspolitik. Er ist aktiv in der Friedensbewegung seit dem Ostermarsch der Atomwaffengegner 1963 und – von 1975 bis 1986 und wieder seit 1996 – Präsident des Schweizerischen Friedensrates; seit 1990 ist er im Zivildienstverband CIVIVA und seit 2010 im Steering Commitee des Kompetenzzentrums für Friedensförderung KOFF. Er bekleidete verschiedene Funktionen im Bereich (Menschenrechts-)Bildung, u.a. war er von 2001 bis 2014 Mitglied der Projektkommission der Stiftung éducation21.


Barbara von Rütte

Barbara von Rütte

Barbara von Rütte hat an den Universitäten Bern und Leiden (Niederlande) Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt internationales und europäisches Recht studiert. Nach dem Studium war sie an den Universitäten Bern und Neuchâtel als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, hat Praktikas beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg sowie bei den Vereinten Nationen in New York absolviert und als Substitutin in einer Anwaltskanzlei gearbeitet. Im Anschluss hat sie das Zürcher Anwaltspatent erworben. Seit 2015 ist Barbara Doktorandin und Assistentin am Zentrum für Migrationsrecht der Universität Bern.


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