Update: 11.12.2004

UNO-Aktionsprogramm für Menschenrechtsbildung 2005-2007 

Die UNO-Generalversammlung hat an der Plenarsitzung vom 10. Dezember 2004 zum Abschluss der UNO-Dekade für Menschenrechtsbildung per Resolution A/RES/59/113 dem Start des Weltprogramms für Menschenrechtsbildung am 1. Januar 2005 zugestimmt.

Der dazugehörige Aktionsplan 2005-2007 wurde jedoch nur unter dem Vorbehalt verabschiedet, dass er zuerst den Mitgliedsstaaten zur Stellungnahme unterbreitet wird, welche in den Aktionsplan integriert werden sollen. Bis zur Frist Ende Januar gingen Stellungnahmen aus Australien, Österreich, Aserbaidschan, Griechenland, Deutschland, Japan, Schweden und der Türkei ein. Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte und die UNESCO haben den Entwurf nun überarbeitet und die endgültige Version auf dem Internet publiziert. Am 14. Juli 2005 hat die UNO-Generalversammlung den Aktionsplan schliesslich genehmigt.

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